Am 19. und 23. Juli 2007 führte die Theatergruppe unter Leitung von Frau Reitebuch das Stück "Don Quichotte-Der Ritter von der traurigen Gestalt" auf. Die Theaterspielerinnen zeigten eine Höchstleistung, der Beifall war entsprechnd groß.

 

Der fahrende Schüler (links) bittet den verrückten Junker Don Quichotte, der sich für einen Ritter hält, um einen kühlen Trunk.

 

Don Quichotte jedoch hält ihn für den bösen Zauberer Selendrian, von dem er eben in einem seiner vielen Bücher gelesen hat.

 

Don Quichotte hält das Bauernmädchen Dulcinea für ein Edelfreulein und betet sie an.

 

Seine Haushälterin Donna Arabella (2.te von rechts) beklagt sich bei Barbier, Pfarrer und Segniorita Maria über den Wahn des Junkers.

 

Zusammen überlegen die Freunde, wie sie den Junker davon abbringen könnten.

 

Doch sie können ihn nicht überzeugen, anstatt dessen beschimpft er sie als die Helfer des Zauberers...

 

...und verjagt sie von seinem Hof.

 

Frau Pansa schimpft mit ihrem Mann Sancho, dass er endlich das Kohlbeet bei Don Quichotte herrichten soll, die beiden Kinder verstehen den Zorn ihrer Mutter nicht.

 

Don Quiochotte will gegen den (imaginären) Zauberer Selendrian kämpfen.

 

Doch da kommt Dulcinea des Weges und er verspricht ihr, für sie zu kämpfen. Diese jedoch, erschreckt von dem wirren Gerede, ergreift die Flucht.

 

Don Quichotte bittet Sancho, den er für seinen Knappen hält, mit zu kommen.

 

Die Dorfgemeinschaft schildert dem fahrenden Schüler den Sachverhalt...tatsächlich scheint dieser einen Rat zu wissen.

 

Plötzlich sieht das Volk, wie Don Quichotte gegen eine Windmühle kämpft, die er für einen Feind hält.

 

Erschöpft vom Kampf kehrt Don Quichotte zurück.

 

Da tritt der fahrende Schüler als "Sonnenritter" auf und fordert Don Quichotte zum Kampf.

 

Es folgt ein erbitterter Kampf...

 

...bei dem Don Quichotte eigentlich unterlegen ist. Aber erhaben sagt er: "Ein Ritter gibt nicht auf!"

 

Doch schließlich wird er vom fahrenden Schüler besiegt und muss schwören, kein Ritterbuch mehr zu lesen.

 

Der Applaus war riesig, Frau Reitebuch erhält einen Blumenstrauß.

 

An die Theatergruppe und Frau Reitebuch herzlichen Glückwunsch und ein großes Danke schön!!!