Am 7ten, 8ten und 9ten April 2008 führten unsere Theatergruppe und die Schulband "Mary Roxx" ein atemberaubendes Musiktheater "Visions - Marys Traum wird wahr" auf. In 16 Szenen wurde Mary Ward als unerschrockene und charismatische Frau aus der Renaissance dargestellt. Das Musiktheater stand im Zeichen des 250jährigen Jubiläums der Maria-Ward-Schwestern in Günzburg.

 

Die Technik muß vor.....

 

...und während der Aufführung stimmen.

 

Herr Nagl war am PC und am Keyboard tätig.

 

In den Umräumpausen wurden Bilder....

 

...aus dem Leben Maria Wards gezeigt.

 

Herr Lukas war der Erzähler.

 

Eine Kollegiatin befasst sich im Internet...

 

...mit dem Leben und Werk Maria Wards.

 

Sie wird alsbald von imaginären Teufeln umrundet, die sich darüber lustig machen.

 

Die Teufel führen daraufhin...

...einen teuflischen Tanz auf.

 

Der Erzähler kriegt sie auch nicht mehr los.

 

Ihre Großmutter (links)...

 

...erzählt Maria Ward...

 

...dass sie 17 Jahre wegen ihres katholischen Glaubens eingekerkert war.

 

Maria Ward (links)...

 

eröffnet ihrer Mutter,...

 

...dass sie nicht heiraten...

 

sondern einen Orden für Mädchenerziehung gründen will.

 

Die Teufel sind schockiert...

 

...und versuchen Maria Ward umzustimmen.

 

Doch diese lässt sich nicht beirren.

 

Maria Ward (links) findet Mitstreiterinnen,...

 

...die beim Erstellen der Regeln für den Orden...

 

...mitwirken.

 

Es entbrennen allerdings auch...

 

...heftige Diskussionen.

 

Doch schließlich gelangt man...

 

zu Kompromissen und Einigung.

 

Die Teufel, die alles beobachtet hatten...

 

finden es unfassbar...

 

...und führen daraufhin...

 

...ihren nächsten Tanz auf (auch folgende Bilder).

 

 

 

 

 

 

 

Die Schwestern haben eine kleine aber feine...

 

...Gruppe von Schülerinnen,...

 

...denen sie mit Hilfe von Perlen...

 

...das Rechnen beibringen.

 

Auch Zehner-Zahlenstäbe...

 

werden dafür herangezogen.

 

Die Teufel...

 

...finden das Ganze höchst amüsant und veräppeln die Schwestern.

 

Unsere Kollegiatin am PC, die bemerkt hat, dass Maria Ward international präsent ist beschließt...

 

...mit einer Maria-Ward-Schülerin in Chile zu chatten.

 

Die Teufel finden das...

 

...nur lächerlich.

 

Sie beobachten aber trotzdem alles ganz genau.

 

Kollegiatinnen in der Jetztzeit beschreiben die Bedingungen...

 

...einer heutigen Abiturfahrt nach Rom.

 

Wie anders...

 

...waren doch die Bedingungen...

 

...als Maria Ward...

 

...mit ihren Gefährtinnen...

 

...nach Rom...

 

...zum damaligen Papst reisten.

 

Sie wollten ihren Orden anerkennen lassen. Die Teufel...

 

...sind aufgebracht...

 

...und erbost, dass die Schwestern es geschafft haben...

 

...zum Papst zu gelangen. Sie beschließen,...

 

...Rat bei Luzifer einzuholen.

 

Dieser beruhigt sie und sagt,...

 

...dass er persönliche Beziehungen zum Papst habe...

 

und dem Papst raten werde, dass der Orden nicht anerkannt wird.

 

Inzwischen...

 

...sind die Schwestern...

 

...in den Gemächern des Papstes angekommen...

 

...und ganz aufgeregt, vor den heiligen Vater zu treten.

 

Ein Lakai...

 

...führt sie zum Papst.

 

Dieser...

 

...hört sich die Bitte Maria Wards an und beschließt...

 

...beraten durch Luzifer...

 

...das Anliegen, einen Orden gründen zu wollen abzulehnen.

 

Stattdessen wird Maria Ward...

 

...in den Kerker geworfen...

 

...und Teufel finden das gut.

 

Maria Ward ist zerschmettert...

 

und die Teufel freuen sich.

 

Sie beschließen,...

 

...Maria Ward das ganze Vorhaben auszureden.

 

Doch Maria Ward...

 

...kämpft weiter...

 

...und betet...

 

...um Gottes Hilfe. Sie beschließt,...

 

...stark zu sein und schreibt auf geheimen Wegen...

 

...Briefe an die Mitschwestern.

 

Die Teufel finden das unerhört...

 

...und versuchen...

 

...es zu verhindern.

 

Die Mitschwestern bekommen die Briefe...

 

...und sind schockiert,...

 

...können aber nichts...

 

...dagegen tun.

 

Die Teufel...

 

...finden das prima!

 

Sie bedrängen förmlich...

 

...den Erzähler.

 

Maria Ward stirbt im Kerker...

 

...und Schwestern und Schülerinnen...

 

...halten Wache...

 

...an ihrem Grab.

 

Viele Jahre später...

 

...erteilt Kaiserin Maria Theresia...

 

...das Placet für den Orden Maria Ward, nach Günzburg zu kommen.

 

Unsere Kollegiatin...

 

...hat inzwischen herausgefunden,...

 

...dass es auch in Günzburg ein Maria-Ward-Gymnasium und eine Maria-Ward-Realschule gibt.

 

Die Teufel...

 

...sind konsterniert.

 

Sie glauben,...

 

...dass sie am Ende...

 

...mit dazu beigetragen haben,...

 

...dass dieser Orden genehmigt wird.

 

Sie können...

 

aber nun auch nichts mehr dagegen tun.

 

Die Kollegiatin freut sich, an einem Maria-Ward-Gymnasium zu sein...

 

und es gibt einen großen Abschiedstanz...

 

...auf der Bühne,...

 

...nach dem Motto "Mary Ward forever"!

 

Ganz zum Schluss...

 

...gabs standing ovations für Darstellerinnen, LehrerInnen und die verlässlichen Helfer im Hintergrund.

Im Stück werden verschiedenen Zeiten parallel geschaltet. Das Gute kämpft gegen das Böse. Die Aktualität kommt dadurch zum Vorschein, dass heute der Dalai Lama zum Kampf ohne Waffen aufruft. Dies hat bereits Maria Ward zu ihrer Zeit getan...

Es war ein nie dagewesenes Erlebnis, das in ewiger Erinnerung bleiben wird!

Ein besonderer Dank an Maria Reitebuch (Gesamtleitung), Raimund Gensbaur und Markus Nagl (musikalische Leitung), Helene Böhm (Choreographie), Marlies Fock und Martina Heer (Textstellung), Astrid Barnert (Powerpoint-Präsentation) und natürlich den Super Spielerinnen und Technikerinnen des MWG!!!

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